Stiftung Berliner Mauer

30 Jahre Mauerfall 30 Jahre Mauerfall

zum Programm
„Ich sagte zu meiner Frau [...]: Ich glaub das nicht, ich will das mit eigenen Augen sehen.“Konrad Weiß
„Das war eine tolle Zeit, es war auch eine kollektive Energie da von Widerständigkeit, von Aufbruch, von Visionen. Und ich kann mich auch noch sehr genau erinnern, als das für mich kippte und ich merkte, ich bin in diesem Kollektiv nicht mehr mitgedacht.“Peggy Piesche
„Als ich drüben war, musste ich anhalten und weinen. Ich habe es nervlich nicht mehr gepackt, dass die Mauer auf einmal weg ist. Da ich in der Bundesrepublik gewohnt habe, war die Mauer für mich ein Stück Kindheit oder ein Stück Jugend, mit dem ich groß geworden bin und auf einmal war sie nicht mehr da. Das war wirklich eine ganz verrückte Situation, die man nicht vergessen sollte.“Anonym