Mauern – Walls

Sonderausstellung Mauern Walls

30 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer zeigt sich, dass die im historischen Jahr 1989 angestoßenen Demokratisierungs- und Vereinigungsprozesse innerhalb Europas nicht überall vollendet wurden. Viele Mauern sind gefallen, aber es wurden andernorts auch neue errichtet. Die Ausstellung porträtiert in vielen eindrücklichen Fotografien drei Städte, die eine besondere Erfahrung verbindet: Berlin, Gorizia / Nova Gorica (Slowenien) und Sarajevo (Bosnien und Herzegowina) waren geteilt, durch Sarajevo verläuft bis heute eine administrativ-politische Grenze. „Walls – Mauern“ ist ein Beitrag zu dem Projekt „Observing Walls: 1989-2019“, das sich mit physischen und mentalen Grenzen in Europa früher und heute beschäftigt.

Die Fotoausstellung ist bis 22. Dezember 2019 zu sehen.

In Kooperation mit: National Museum of Contemporary History, Ljubljana, Beletrina Academic Press, Ljubljana, History Museum of Bosnia and Herzegovina, Sarajevo, Quarantasettezeroquattro, Gorizia

19. September 2019 –
22. Dezember 2019
19. September – 22. Dezember 2019

Eintritt frei

Marienfelder Allee 66/80
12277 Berlin

Öffnungszeiten:
Dienstag - Sonntag
10:00 - 18:00 Uhr

Berlin HANDSHAPE

Zehntausendneunhundertsiebenundfünfzig.
So viele Tage sind am 9. November 2019 seit dem Mauerfall vor 30 Jahren vergangen. Das interaktive Kunstprojekt Berlin HANDSHAPE sammelt 10.957 Handabdrücke – einen für jeden Tag. Am Ende bilden sie eine Kunstinstallation, das Monument to Human Connection.

Berlin HANDSHAPE wurde von der niederländischen Künstlerin Meike Ziegler anlässlich der Feierlichkeiten um den 30. Jahrestag des Mauerfalls in Berlin konzipiert. Ihr Ziel ist es, Menschen die sich nicht kennen und unterschiedliche Perspektiven einnehmen, zusammenzubringen. Jeder HANDSHAPE ist das Produkt einer Begegnung und damit ein Symbol unserer Gemeinsamkeiten, egal woher wir kommen und wohin wir wollen. Das Projekt erinnert an die Wichtigkeit sich auszutauschen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Gerade in Berlin – eine Stadt, die jahrzehntelang geteilt war – sollten wir diese nicht als selbstverständlich betrachten.

Auch Sie können ein Teil der Kunstinstallation sein. Im Dokumentationszentrum der Gedenkstätte Berliner Mauer und an temporären HANDSHAPE Meeting Points können Sie Ihre Geschichte erzählen und sich auf die Geschichte eines anderen Menschen einlassen.

Konzept: Meike Ziegler

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1. Oktober 2019 –
1. Dezember 2019
1. Oktober – 1. Dezember 2019

Eintritt frei

Bernauer Straße 111
13355 Berlin

Öffnungszeiten:
Dienstag - Sonntag
10:00 - 18:00 Uhr

Weitere Informationen unter:
https://www.visitberlin.de/de/berlin-handshape

Die Kunstinstallation ist in der Dauerausstellung im 1. OG des Dokumentationszentrums zu sehen.
Vom 5. November bis zum 11. November 2019 ist ebenso eine Kunstinstallation auf dem Vorplatz des Dokumenationszentrums zu sehen.

Frei-Räume

Der damals in Ost-Berlin lebende Fotograf Jürgen Hohmuth (geb. 1960) hat den Fall der Berliner Mauer und die Öffnung des Grenzstreifens vom Herbst 1989 bis in den Sommer 1990 mit seiner Kamera begleitet.

Seine Bilder zeigen in Momentaufnahmen, wie die Sperranlagen im Zuge des Mauerfalls ihre Funktion verlieren und provisorische Übergänge zwischen Ost und West entstehen. Die Menschen erkunden den vormals hermetisch abgeschotteten Grenzstreifen und Kinder nutzen ihn als Spielplatz. Schließlich werden die umfangreichen Sperranlagen in ihre Einzelteile zerlegt und abgebaut, die Mauer verschwindet.

Deutlich wird in den Fotografien Jürgen Hohmuths, wie tief die Berliner Mauer in das gewachsene Stadtbild Berlins eingegriffen hat und welche Freiräume durch das Verschwinden der Grenze entstanden.

Anlässlich des 30. Jahrestages des Mauerfalls finden am 09. November zwei Kuratorenführungen um 13:30 Uhr und um 16:00 Uhr statt.

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Gefördert mit Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien zum 30. Jahrestag des Mauerfalls

15. Oktober 2019 –
1. Dezember 2019
15. Oktober – 1. Dezember 2019

Eintritt frei

Bernauer Straße 119
13355 Berlin

Was hier jetzt ist / Was hier einst war

Rainer W. Gottemeier

Anlässlich des 30. Jahrestag des Mauerfalls installiert der Künstler Rainer Gottemeiner in der Spree an der Oberbaumbrücke eine Lichtachse aus schwimmenden, leuchtenden Bojen. Auf etwa 150 Metern symbolisieren 50 Neonstabbojen und 140 blitzende Signalrettungslampen den Verlauf der ehemaligen Grenze und die wechselvolle Geschichte dieses Ortes zwischen dem ehemals West-Berliner Bezirk Kreuzberg und dem einstigen Ost-Bezirk Friedrichshain.

Mit seiner Lichtinstallation will Rainer Gottemeier der einst unüberwindbaren Grenze einen durchlässigen Schleier aus Licht gegenüberstellen. Die leuchtende Achse aus roten Lichttafeln und blau pulsierenden Leuchtstelen auf dem bewegten Wasser stellt sich symbolisch der kalten, betonierten Mauerlandschaft entgegen. 140 Signalrettungsbojen, die die Leuchtstelen flankieren, stehen für 140 Menschen, die an der Berliner Mauer ihr Leben ließen.

Am 6. November findet ein Podiumsgespräch über die Kunstinstallation zwischen Rainer Gottemeier und dem Filmemacher Jens Arndt statt.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen der Stiftung Berliner Mauer und Kulturprojekte Berlin.
Mehr Informationen finden Sie unter www.mauerfall30.berlin.

4. November 2019 –
10. November 2019
4. November – 10. November 2019

Eintritt frei

Mühlenstraße 47 - 80
10243 Berlin

Weitere Informationen unter:
www.mauerfall30.berlin

Die Lichtinstallation wird jeweils ab 17 Uhr zu sehen sein

Wallpeckers – Mauerspechte

Geteilte Geschichte erleben: das digitale Spiel „Mauerspechte – von der DMZ zur Berliner Mauer“ macht das Thema Grenze interaktiv erfahrbar. Anlässlich des 30. Jahrestages des Mauerfalls 2019 entwickelt, soll auf spielerische Weise das Bewusstsein besonders der jüngeren Generation für die deutsche und koreanische Teilung in ihrer gesamten Ähnlichkeit und mit all ihren Unterschieden geschärft werden.

Im Mittelpunkt des Spiels stehen zwei ikonische Grenzen unserer Neuzeit: die Berliner Mauer und die DMZ – die entmilitarisierte Zone, die Nord- und Südkorea trennt. Während des Spiels schlüpfen die Spielerinnen und Spieler in einem gamifizierten Recherche- und Redaktionsvorgang in die Rolle von Journalistinnen und Journalisten, um eine Zeitung mit Nachrichten rund um die DMZ und die Berliner Mauer zusammenzustellen. In einer App auf dem Smartphone oder einem Tablet suchen sie nach interessanten Themen und puzzeln sich ihre Artikel aus Textbausteinen zusammen, die sie in einer physischen Installation im realen raum vorfinden.

Am 09. November um 14:45 Uhr findet eine Kuratorenführung durch das Ausstellungsspiel statt.

Ein Projekt des Goethe-Instituts Korea und Nolgong in Kooperation mit ARKO - Arts Council Korea. Mit fachlicher Unterstützung durch die Stiftung Berliner Mauer. Präsentiert in Zusammenarbeit mit der evangelischen Versöhnungsgemeinde Berlin.

5. November 2019 –
15. November 2019
5. November – 15. November 2019

Eintritt frei

Bernauer Straße 4
10115 Berlin

Weitere Informationen unter:
www.mauerspechte.org

Di-Sa 10-16 Uhr
So 11-16 Uhr

Grenze und Mauerfall in Kleinmachnow

Die Ausstellung zeigt ungewöhnliche Perspektiven auf die Grenze und den Mauerfall in Kleinmachnow. Sie präsentiert bislang unveröffentlichte, historische Bilder von privaten Fotografen aus Ost und West,  darunter Michael-Reiner Ernst und Georg Heinze. Im Mittelpunkt stehen die Öffnung der Mauer und der Abbau der Grenzanlagen 1989/90, ergänzt durch Informationen zu den Besonderheiten der Grenze in Kleinmachnow und den Todesopfern vor Ort.

Die Vernissage zur Ausstellung findet am 7. November um 19 Uhr im Foyer des Rathauses Kleinmachnow statt.

In Kooperation mit der Gemeinde Kleinmachnow

8. November 2019 –
2. Januar 2020
8. November – 2. Januar 2020

Eintritt frei

Adolf-Grimme-Ring 10
14532 Kleinmachnow

Weitere Informationen unter:
Weiterführende Infos

Download:
Flyer Ausstellung Kleinmachnow (pdf)

Mo, Mi, Do, Fr 8-18 Uhr
Di 8-20 Uhr
jeden 1. Samstag im Monat 10-13 Uhr

ZeitzeugInnenpodien

Wo stehen wir 30 Jahre nach dem Fall der Mauer? Wer hat „1989“ nicht als Jubelfest erlebt? Anlässlich des 30. Jahrestages des Mauerfalls 2019 lädt die Stiftung Berliner Mauer zu vier moderierten Podiumsgesprächen ein. Mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen aus der türkeistämmigen Community West-Berlins und der queer-feministischen Community Ost-Berlins kommen Gruppen zu Wort, die in der offiziellen Erinnerungskultur bisher unterrepräsentiert sind und die das Bild der Umbrüche ab 1989 weiten. Außerdem werden die Erfahrungen der zum Zeitpunkt des Mauerfalls jungen Generation thematisiert, genauso wie die zunehmende Ausreisebewegung aus der DDR in den 1980er Jahren und ihr Beitrag zur Destabilisierung der DDR.

1) Ausreise aus der DDR in den 1980er

Die massive Ausreise aus der DDR in den 1980er Jahren war ein wesentlicher Faktor, der mit zum Fall der Berliner Mauer und dem Zusammenbruch der DDR beigetragen hat. Unterschiedlichste Gründe bewogen Menschen dazu, einen Ausreiseantrag zu stellen – private, aber auch politische. Das Anwachsen einer regelrechten Ausreisebewegung war ein entscheidender Destabilisierungsfaktor für das System. Das Podium beleuchtet die Gründe, die zum Wunsch, der DDR den Rücken zu kehren, führten. Außerdem wirft es die Frage auf, wie die damals Beteiligten ihre damalige, lebensverändernde Entscheidung aus heutiger Perspektive bewerten.

ZeitzeugInnen:

Günter Jeschonnek | Mitbegründer der AG Staatsbürgerschaftsrecht der DDR, Ausbürgerung aus der DDR 1987

Christel Jung | Fluchtversuche und Ausreiseanträge, 1980 ausgereist

Moderation: Dr. Sarah Bornhorst |Stiftung Berliner Mauer

Uhrzeit: 13:00-14:05 Uhr

2) Die Generation 1975 und die Umbrüche ab 1989

Die Lebensphase zwischen 12 und 20 Jahren ist von der Abgrenzung von Autoritäten und Selbstfindung geprägt. Jugendliche, die in der Phase der Auflösung der DDR 14 Jahre alt waren, erlebten ein historisches Ereignis in einer persönlichen Umbruchssituation. Insbesondere für Jugendliche im Osten, die ihre Pubertät während eines Systemzusammenbruchs erlebten, war dies oft prägend. Es handelt sich um eine Generation, die sich nicht in Kategorien wie Opfer, TäterIn, MitläuferIn oder RevolutionärIn einteilen lässt. Bei dem Podium kommen eine Zeitzeugin aus Brandenburg und ein Zeitzeuge aus Baden-Württemberg zu Wort.

ZeitzeugInnen:

Anja Knablowski | Brandenburg

Tilmann Wörner | Baden-Württemberg

Moderation: Prof. Dr. Christiane Bertram | Universität Konstanz

Uhrzeit: 14:20-15:25 Uhr

3) Queer-feministische Perspektiven auf den Mauerfall

In den 1980er Jahren gründeten sich unter dem Dach der evangelischen Kirche lesbische und feministische Selbstorganisationen. Sie bildeten einen wichtigen Teil der kirchlich verankerten Oppositionsbewegung, die maßgeblich zum Fall der Mauer beitrug. Auch lesbische Gruppen hatten mit Restriktionen der Behörden zu kämpfen, nutzten in Ost-Berlin aber auch Freiräume. Es bestand ein DDR-weites Netzwerk, das teilweise Kontakte zu Gruppen im Westen hatte. In der Transformationsphase kämpften viele weiter für feministische Ziele. Das Podium beleuchtet diese Oppositionsbewegung und die Erfahrungen der Protagonistinnen nach dem Fall der Mauer.

ZeitzeugInnen:

Bettina Dziggel | Mitbegründerin Lesben in der Kirche

Christina Schmidt (ehem. Karstädt) | Dramaturgin, u. a. „Viel zu viel verschwiegen“

Moderation: Katja Koblitz | Spinnboden Lesbenarchiv und Bibliothek e. V.

Uhrzeit: 15:40-16:45 Uhr

In Kooperation mit FFBIZ – das feministische Archiv und dem Spinnboden Lesbenarchiv und Bibliothek e. V.

4) „Die Mauer ist gefallen und sie ist uns Türken auf den Kopf gefallen“

Für die türkeistämmige Community West-Berlins stellte der Mauerfall – nach anfänglicher Euphorie und Identifikation als BerlinerInnen in diesem historischen Moment – schnell eine eher negativ empfundene Zäsur dar. Sie wurden verstärkt als „die Anderen“ wahrgenommen und benannt, für die im neuen, ehemals geteilten und nun zusammenwachsenden Deutschland vermeintlich kein Platz mehr sei. Die rassistischen Pogrome in den 1990ern bildeten den Höhepunkt einer bereits in den 1980ern einsetzenden Entwicklung. Das Podium fragt nach den Erfahrungen türkeistämmiger West-BerlinerInnen und ihrer Sicht auf den Fall der Berliner Mauer.

ZeitzeugInnen:

Sevim Çelebi-Gottschlich | Abgeordnete des West-Berliner Abgeordnetenhauses ab 1987

Dr. Ertekin Özcan | ehem. Vorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland e.V.

Moderation: Dr. Cihan Sinanoğlu  | Türkische Gemeinde in Deutschland e.V.

Uhrzeit: 17:00-18:05 Uhr

In Kooperation mit der Türkischen Gemeinde in Deutschland e.V.

Ausklang: 18:05-18:30 Uhr

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Gefördert mit Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien zum 30. Jahrestag des Mauerfalls

Samstag, 9. November 2019

Bernauer Straße 119
13355 Berlin

Icon Gebärdensprache

Mit Übersetzung in Deutsche Gebärdensprache

Eintritt frei

Anmeldung nicht erforderlich

Tandem-Führung an der East Side Gallery

Am 9. und 10. November 2019 bieten die Stiftung Berliner Mauer und die KünstlerInnen-Initiative der East Side Gallery zum 30-jährigen Jubiläum des Mauerfalls erstmalig gemeinsame Tandem-Führungen an. In 60 Minuten lernen Sie die Geschichte der East Side Gallery kennen und beschäftigen sich gemeinsam mit dem Kunstwerk eines/einer KünstlerIn an der East Side Gallery.

Eine weitere Tandem-Führung findet um 11 Uhr und 12 Uhr statt.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen der Stiftung Berliner Mauer und Kulturprojekte Berlin.
Mehr Informationen finden Sie unter www.mauerfall30.berlin.

Samstag, 9. November 2019
10.00 Uhr

Mühlenstraße 47 - 80
10243 Berlin

Treffpunkt:
Startpunkt der Führungen ist der Veranstaltungspavillon an der East Side Gallery.

Teilnahme kostenlos

Anmeldung erforderlich
https://mauerfall30.berlin/programm/tandem-fuehrungen-an-der-east-side-gallery/

Anmeldungen bis Freitag, 8.11.2019 12.00 Uhr über Kulturprojekte Berlin.

Zentrale Gedenkveranstaltung zum Jahrestag des Mauerfalls

Erinnerung an die Friedliche Revolution mit internationalen Stimmen zum heutigen Europa von Jugendlichen aus Frankreich, Norwegen, Polen, Tschechien, der slowakei, der Ukraine, Ungarn und Deutschland. Andacht in der Kapelle der Versöhnung mit Musik von Jaroslav Hutka. Entzünden von Kerzen am Denkmal der Gedenkstätte Berliner Mauer.

Die internationale Jugendbegegnung wird unterstützt von der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal.

Samstag, 9. November 2019
10.30 – 12.30 Uhr

Bernauer Straße 111
13355 Berlin

Anmeldung nicht erforderlich

Nur mit Einladung!

Geschichte und Kunst an der East Side Gallery

Im Frühjahr 1990 gestalteten mehr als 100 KünstlerInnen aus 21 Ländern die weltweit längste Open-Air-Gallery auf 1,3 Kilometern des früheren Grenzelements. Die Kunstaktion verwandelte das einstige Herrschaftsinstrument zu einem Symbol für die Freude über das Ende der DDR. Die Überblicksführung erzählt die Geschichte des historischen Ortes anhand von ausgewählten Kunstwerken.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen der Stiftung Berliner Mauer und Kulturprojekte Berlin.
Mehr Informationen finden Sie unter www.mauerfall30.berlin.

Samstag, 9. November 2019
10.30 – 11.30 Uhr

Mühlenstraße 47 - 80
10243 Berlin

Treffpunkt:
15 Minuten vor Beginn am Veranstaltungspavillon an der East Side Gallery In Kooperation mit Kulturprojekte

Teilnahme kostenlos

Anmeldung nicht erforderlich