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Samstag, 9. November 2019 13.00 – 14.05 Uhr Samstag, 9. November 2019 | 13.00 – 14.05 Uhr

Ausreise aus der DDR in den 1980er Jahren

ZeitzeugInnenpodium

Die massive Ausreise aus der DDR in den 1980er Jahren war ein wesentlicher Faktor, der mit zum Fall der Berliner Mauer und dem Zusammenbruch der DDR beigetragen hat. Unterschiedlichste Gründe bewogen Menschen dazu, einen Ausreiseantrag zu stellen – private, aber auch politische. Das Anwachsen einer regelrechten Ausreisebewegung war ein entscheidender Destabilisierungsfaktor für das System. Das Podium beleuchtet die Gründe, die zum Wunsch, der DDR den Rücken zu kehren, führten. Außerdem wirft es die Frage auf, wie die damals Beteiligten ihre damalige, lebensverändernde Entscheidung aus heutiger Perspektive bewerten.

Moderation
Dr. Sarah Bornhorst | Stiftung Berliner Mauer
Podium
Günter Jeschonnek | Mitbegründer der AG Staatsbürgerschaftsrecht der DDR, Ausbürgerung aus der DDR 1987
Christel Jung | Fluchtversuche und Ausreiseanträge, 1980 ausgereist
Logo BKM

Gefördert mit Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien zum 30. Jahrestag des Mauerfalls

Samstag, 9. November 2019
13.00 – 14.05 Uhr

Bernauer Straße 119
13355 Berlin

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Mit Übersetzung in Deutsche Gebärdensprache

Eintritt frei

Anmeldung nicht erforderlich

Die Veranstaltung wird in Deutsche Gebärdensprache übersetzt.