4. November –
10. November 2019
17.00 – 23.59 Uhr 4. November – 10. November 2019 | 17.00 – 23.59 Uhr

Was hier jetzt ist / Was hier einst war

Lichtinstallation auf der Spree

Rainer W. Gottemeier Foto: Rainer W. Gottemeier

Anlässlich des 30. Jahrestag des Mauerfalls installiert der Künstler Rainer Gottemeiner in der Spree an der Oberbaumbrücke eine Lichtachse aus schwimmenden, leuchtenden Bojen. Auf etwa 150 Metern symbolisieren 50 Neonstabbojen und 140 blitzende Signalrettungslampen den Verlauf der ehemaligen Grenze und die wechselvolle Geschichte dieses Ortes zwischen dem ehemals West-Berliner Bezirk Kreuzberg und dem einstigen Ost-Bezirk Friedrichshain.

Mit seiner Lichtinstallation will Rainer Gottemeier der einst unüberwindbaren Grenze einen durchlässigen Schleier aus Licht gegenüberstellen. Die leuchtende Achse aus roten Lichttafeln und blau pulsierenden Leuchtstelen auf dem bewegten Wasser stellt sich symbolisch der kalten, betonierten Mauerlandschaft entgegen. 140 Signalrettungsbojen, die die Leuchtstelen flankieren, stehen für 140 Menschen, die an der Berliner Mauer ihr Leben ließen.

Am 6. November findet ein Podiumsgespräch über die Kunstinstallation zwischen Rainer Gottemeier und dem Filmemacher Jens Arndt statt.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen der Stiftung Berliner Mauer und Kulturprojekte Berlin.
Mehr Informationen finden Sie unter www.mauerfall30.berlin.

4. November 2019 –
10. November 2019
4. November – 10. November 2019

Eintritt frei

Mühlenstraße 47 - 80
10243 Berlin

Weitere Informationen unter:
www.mauerfall30.berlin

Die Lichtinstallation wird jeweils ab 17 Uhr zu sehen sein